Kommunikation
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Transformation der Spitallandschaft kommunikativ prägen

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H+ hat 2025 die Kommunikation konsequent auf die Transformation der Spitallandschaft und auf konkrete Wirkung ausgerichtet: faktenbasiert mit der PwC-Studie, strategisch verankert mit der Strategie 2030+ und sichtbar gemacht durch die Kontinuität in den Kommunikationskanälen sowie den Vorbereitungen zum neuen visuellen Auftritt von H+.


Im Berichtsjahr hat H+ die Kommunikation gezielt genutzt, um die Forderungen von H+ hinsichtlich der dringend nötigen Transformation der Spitallandschaft verständlich zu erklären und politisch zu verankern. Ein zentraler Meilenstein war dabei die gemeinsam mit PwC Schweiz präsentierte Studie zu den «Zukunftsperspektiven für die Spitallandschaft Schweiz». Die Kernaussagen dieser Studie hat H+ mit breiten und abgestimmten Kommunikationsaktivitäten den Mitgliedern und der Öffentlichkeit bekannt gemacht.

 

PwC-Studie als Kommunikationsanker: «Transformation der Spitallandschaft ist nötig»

H+ hat die Studienergebnisse in einer konsistenten Kommunikationslinie unter der Prämisse «Umbau statt Abbau» gebündelt. Aus der Studie leitete der Verband klare Forderungsfelder ab und stellte in einer Medienkonferenz drei Prioritäten ins Zentrum:

  • Die Tarife müssen die realen Kosten inklusive Teuerung decken und Investitionen ermöglichen.
  • Ambulantisierung braucht eine kostendeckende Vergütung und die konsequente Weiterentwicklung ambulanter Pauschalen.
  • Die Versorgungsplanung muss sich an Versorgungsräumen statt an Kantonsgrenzen orientieren – mit mehr Koordination, Datenbasis und Transparenz.

Diese Botschaften wurden sowohl für die Mitglieder, u.a. über Informationsveranstaltungen, als auch für die Öffentlichkeit über eine Medienkonferenz verständlich aufbereitet und wirksam platziert.

 

Strategie 2030+: Kommunikation als Führungsaufgabe

Mit der Strategie 2030+, die gemeinsam mit dem H+ Vorstand entwickelt und mit den Mitgliedern konsequent abgestimmt wurde, kommt der Kommunikation eine zentrale Rolle zu. H+ versteht sich künftig nicht nur als Interessenvertreter, sondern positioniert sich vermehrt als kommunikationsstarke Stimme der Spitäler und Kliniken – mit klaren Prioritäten, einem geschärften Profil und dem Ziel, die gesundheitspolitische Debatte sichtbarer und wirksamer mitzuprägen. Auf dieser Grundlage wird im Jahr 2026 auch eine neue Kommunikationsstrategie entwickelt und umgesetzt.

 

Digitale Sichtbarkeit: Projekt neue H+ Website

Um diese Ausrichtung auch im Auftritt abzubilden, hat H+ das Projekt neue Website lanciert. Ziel ist eine Plattform, die Positionen schneller zugänglich macht, den Verband bekannter macht und die Leistungen der Mitglieder sichtbarer aufzeigt. Die Umsetzung erfolgt phasenweise – von einer externen Website, welche im Frühjahr 2026 lanciert wurde, über die Neukonzeption des Mitgliederbereichs bis hin zur Integration weiterer H+ Plattformen.

 

Kanäle stärken: Kontinuität intern, Reichweite extern

Parallel wurden die bestehenden Kanäle weitergeführt und gestärkt: Interne Formate wie Newsletter, Mailings und Informationsveranstaltungen sorgten für Kontinuität und Orientierung, während sich LinkedIn als wirkungsstarker Kanal für Reichweite, Positionierung und Aktualität weiter etablierte.

 

Erscheinungsbild: One Voice. One Brand.

Aus der Strategie 2030+ leitet sich auch die Weiterentwicklung des Erscheinungsbilds von H+ ab. Ein aktualisiertes Branding und Corporate Design unterstützt einen ruhigen, modernen und einheitlichen Auftritt und stärkt die Wiedererkennbarkeit von H+ über alle Kanäle hinweg. Ziel ist eine klare, konsistente Präsenz – eine Stimme, eine Marke – die Orientierung gibt und den Verband als verlässliche und professionelle Stimme der Schweizer Spitäler und Kliniken positioniert.

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